
ben turnbull ritzt gerne waffen in alte schulbänke.
mehr hier (72dpi.cn)
und hier (elevenfineart.com)
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02/11/2009 • 21:50 2
12/10/2009 • 22:27 3
gerade bei woostercollective entdeckt. das video ist toll. eine gruppe von leuten machen sich in new york auf, um (illegale) werbeplakate zu übermalen. mit weißer farbe. dann kommen sie wieder und bemalen und bekleben die weißen, neu-entstandenen freiflächen. großartig!
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28/09/2009 • 14:42 0

mir sind vorhin fast die augen rausgefallen, so wahnsinnig toll sind diese zeichnungen/malereien von weston takeshi teruya. ich wünsche mir ein 40 zoll bildschirm herbei oder noch besser: gleich ein originalbild!
webseite weston takeshi teruya
gefunden bei boooooom.com (hier kann man noch mehr bilder bestaunen)
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21/01/2009 • 19:47 0
21/10/2007 • 10:37 3
indischer superman
türkischer superman
indischer elvis
indische beatles
rein dramaturgisch und musikalisch ist der türkische superman deutlich vorn (man beachte die horrormucke!). dafür ist der indische superman choreographisch verspielter und leichtfüßiger. den indischen elvis hab ich nicht zu ende geschafft und die beatles sind einfach immer toll.
Eingetragen unter:drüben, und sonst so
31/08/2007 • 09:35 0
nicht daß man mich falsch versteht, aber bis jetzt hatten es blinde ja ganz gut. immerhin werden sie nicht tagtäglich zugemüllt mit (visueller) werbung aller art, wenn sie sich auf den straßen fortbewegen. bis jetzt. nun gibt es nämlich auch braille graffiti und es ist nur eine frage der zeit bis werbefirmen auf den zug aufspringen und überall werbung in brailleschrift anbringen. werbung auf dem treppengeländer, an ampeln, türen, etc. goldene zeiten.
(hier gesehen)
20/07/2007 • 22:55 1
08/05/2007 • 18:14 0
20/03/2007 • 16:14 1
wer sich heutzutage egal wie und wo bewegt, wird unweigerlich mit werbung aller art überhäuft und penetriert. ob nun in öffentlichen verkehrsmitteln per plakat, u-bahn-tv oder strassenzeitungsverkäufern, im fernsehen, kino und internet, in zeitschriften, auf bekleidungsstücken von manchem zeitgenossen, am postschalter die frage nach der altersvorsorge, auf der strasse die aboaufschwatzer und tierschutzvereine, in der hasenheide die frage, ob man denn gern was kaufen möchte, sirup, kokain oder doch nur gras, der zurückhaltende asiate von der zigarettenmafia, der seine päckchen ganz dezent zur schau stellt und die gesichtslosen zettelverteiler, die eigentlich fast niemand mehr wahrnimmt und jeder schnurstracks weiterläuft. genau das haben die chefs der gesichtslosen zettelverteiler erkannt und haben sich was tolles ausgedacht:
sie stecken die gesichtslosen zettelverteiler in polizeiähnliche uniformen, meist steht auf deren rücken dann police oder so, und schon werden sie ihre zettel im nu los. uniform macht bekanntlich sexy und hörig werden wir deutschen beim anblick einer uniform ja sowieso (siehe auch geschichte).
Eingetragen unter:drüben, kackberlin
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